Zur Person des Therapeuten und Trainers Siegfried Hoffmann, St. Wendel
Ich bin Jahrgang 1945. Geboren in der Stadt Brandenburg/Havel, aber aufgewachsen auf einem Landwirtschaftlichen Anwesen im Hunsrück, im Raum Wadern. Ursprünglich sollte ich als Landwirt den elterlichen Betrieb übernehmen und machte deshalb auf einem staatlich anerkannten Lehrbetrieb eine Berufsausbildung nach dem Berufsbild "Landwirt".
Diese Berufswahl erwies sich als falsch. Es zog mich zum kranken Menschen. So ging ich nach meiner Volljährigkeit, damals mit 21, in ein Krankenhaus und begann dort eine zweite Berufsausbildung als Krankenpfleger. Diese schloss ich mit dem Großen Staatsexamen erfolgreich ab und arbeitete etwa 10 Jahre in diesem Beruf. Weil die Krankenhaustätigkeit aber auf Dauer auch nicht meinen Idealen
entsprach, machte ich mich 1975 als Heilpraktiker selbständig. Mein Arbeitsschwerpunkt war dort über ca. 15 Jahre hin die Naturheilkunde mit dem Spezialgebiet Neuraltherapie.
In diesem Arbeitsbereich fühlte ich mich überaus wohl und hatte auch entsprechenden Erfolg, bis es 1982 zu einer verheerenden Krise kam. Ohne jede Vorwarnung und auch ohne jeden damals erkennbaren Grund riß der Patientenzulauf ab. Ich musste hilflos zuschauen, wie mir ein Fell nach dem anderen wegschwamm, bis dieser verzweifelte Kampf um meine Existenzgrundlage in einem kompletten wirtschaftlichen Zusammenbruch ein Ende fand.
Weil es unmöglich war, einen realen Grund für dieses Geschehen ausfindig zu machen, war es mir auch unmöglich, irgend etwas zu tun, um dem entgegen zu steuern oder gar diese Krise zu überwinden. Selbst der Versuch, durch Umschulung zum Industriekaufmann den Beruf erneut zu wechseln, war vergeblich. Zwar schloss ich diese Ausbildung mit einer eins ab, doch als es ans Geldverdienen ging, war ich weiterhin vom Pech verfolgt. Dennoch hatte diese Umschulung etwas Gutes. Ich konnte mir fundierte Kenntnisse in der BWL erwerben, was mir heute, wo ich auch in Betrieben als Supervisor tätig bin, mehr Vorteile verschafft, als ich damals geahnt hätte.
Die Befreiung aus diesem quälenden Ist-Zustand erfolgte schlagartig und auf unerwartet exotische Weise: Ich begegnete einer Heilpraktikerkollegin, die rein psychotherapeutisch arbeitete. Dazu verfügte sie über eine ausßergewöhnliche Form der Reinkarnationstheraqpie. Entgegen des Üblichen, war diese Form, die in Deutschland völlig neu ist, nicht etwa in einem esoterischen Hintergrund entstanden, sondern aufgrund von ursprünglich Zufallsentdeckungen, die man an der Neuro-Psychiatrischen Klinik der Universität Los Angeles unter Prof. Dr. Morris Netherton gemacht und sorgfältig recherchiert hatte. Mehr einem inneren Impuls als rationellen Überlegungen folgend, ließ ich mich bei jener Kollegin auf diese Therapie ein. Da kam es tatsächlich zu der entscheidenden Erkenntnis über den wahren Grund meiner Lebensmisere. Es sollte danach nur wenige Wochen dauern, bis die Überwindung dieser Krise klar absehbar war.
Das war der entscheidende Anlass, weshalb ich mich jetzt in meiner Arbeit als Heilpraktiker ganz neu orientierte. Ich unterzog mich einer Ausbildung in dieser Therapieform und praktiziere sie seit 1990. Die Naturheilkunde hat seitdem bei mir ihre Bedeutung verloren, weil auf diesem Weg viel effizienter und unterm Strich auch viel kostengünstiger die eigentlichen Wurzeln eines unguten Ist-Zustandes angegangen werden können.
Doch der Eindruck - und die auch häufig zu hörende Meinung - dass mit Reinkarnationstherapie alle Probleme zu lösen seien, ist definitiv falsch. Nur damit zu arbeiten ist etwa so, als wolle ein Kfz-Mechaniker nur mit einem einzigen Handwerkszeug, z. B. einem 17er Schraubenschlüssel, alle anfallenden Reparaturen ausführen können. So wie mit einem 17er Schlüssel keine 19er Mutter gelöst werden kann, gibt es Ursachenlagen in der Seele eines Menschen oder im Geist einer Familie oder eines Unternehmens, die ganz andere Vorgehensweisen erfordern und bei denen mit noch so kompetenter Reinkarnationstherapie nicht das Schwarze unterm Fingernagel bewegt werden kann. So eignete ich mir nach und nach auch andere Vorgehensweisen an, um ebenso umfassend wie effizient agieren zu können. Mehr dazu auf den übrigen Seiten dieser Homepage.
Zu meiner Arbeitsphilosophie
Meine Arbeitsphilosophie fußt auch zwei Säulen:
1.
Mit geringstmöglichem Aufwand auf schnellstmöglichem Weg das Bestmögliche erreichen.
2.
Das echte Ergebnis ist erst dann erreicht, wenn seine Auswirkungen im gewöhnlichen Alltag sichtbar werden.
Erläuterung hierzu:
Nach meiner Sicht der Dinge sind seelische Ursachen zu unguten Ist-Zuständen nur in drei grunsätzlichen Lebensbereichen zu finden:
a) im Finanziell-Wirtschaftlichen
b) im Bereich Beziehung, Familie und KIndern
c) im Bereich körperlicher und seelischer Gesundheit
Liegt der ungute Ist-Zustand im Bereich a), ist in meinen Augen das gute Ergebnis erst dann erreicht, wenn es sich z. B. in den Zahlen auf dem Bankkonto sichtbar niederschlägt.
Liegt er im Bereich b), muss sich das gute Ergebnis im Alltag so zeigen, dass sich diese Beziehung von einem bisherigen Krafträuber in eine Kraftquelle verwandelt hat, aus der ein jeder, der dazu gehört, schöpfen und sich wohlfühlen kann.
Liegt er in c), rede ich erst dann von einem guten Therapieergebnis, wenn sich das krankmachende Geschehen auch klinisch nachweisbar aufgelöst hat, bzw. wenn die körperliche Krankheit nachweislich geheilt ist.
Zugegeben, dass das Erreichen solcher Ergebnisse weder in der Fachwelt der Unternehmensberater, Coaches und Supervisoren, noch in der psychotherapeutischen und naturheilkundlichen Fachwelt zum Standard gehört. Ob dies für die Sache wichtig ist, mögen Sie, liebe Leserin, lieber Leser, selbst entscheiden. Ich fand jedenfalls zu dieser Arbeitsphilosophie, weil ich seit 1990 - solange mache ich diese Arbeit - tagtäglich erlebe, dass das Erreichen dieser Ziele mit hoher Erfolgssicherheit und Zuverlässigkeit möglich ist. Dazu wird kein esoterisches Hexenwerk beötigt, sondern viel mehr eine konsequente, pragmatische Ausrichtung und das dazu geeignete und durchaus erlernbare Handwerkszeug. Siehe hierzu die Seite "ISA-Praktiker" in der Navigationsleiste links.