HOME
Wenn das Unbewusste den Geldfluss bremst
Betriebsinternes Organisationsstellen
Familienstellen
Psychotherapie in Einzelarbeit
Kosten?
Bequeme Raten?
ISA-Praktiker Ausbildungsgang
Termine & Anmeldung
Leseprobe
Kontakt
Über mich und meine Arbeit
Impressum
I S A-Praktiker Ausbildungsgang

I S A steht für:

I ndividuelles und
S ystemisches
A ufdecken und Korrigieren

von den Ursachen unguter Ist-Zustände im Leben.

Um ISA näher zu erklären, muss etwas ausgeholt werden.

Ob es um Gesundheit geht, um das Stehen im Geldfluss oder um Beziehungen: Alles steht und fällt mit der Lenkung unserer unbewussten Seelenkräfte. Es gibt kein Glück, es gibt kein Pech, es gibt nur Ursache und Wirkung.

Die beiden Vordenker in dieser Richtung waren Emile Coué, ein einfacher französischer Landapotheker aus Troyes bei Paris und Dr. Joseph Murphy, ein amerikanischer Wanderprediger. Ohne voneinander zu wissen, hatten beide etwa zeitgleich im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts diese Erkenntnis. Beide entwickelten daraufhin eine bestimmte Vorgehensweise, mit der der Mensch in der Lage ist, seine inneren Seelenkräfte gezielt zu lenken und sich die Macht seines Unbewussten nutzbar zu machen.

Auch diese Vorgehensweise war bei beiden die Gleiche, nur wurde sie von Coué Autosuggestion und von Murphy Positives Denken genannt. Die Erkenntnis dieser beiden Pioniere um die Macht der Seele benötigte, so segensreich sie ist, viele Jahrzehnte, um im Bewusstsein der Masse Fuß zu fassen. Erst ab etwa der 1980er Jahre fanden die Erkenntnisse von Coué und Murphy ihren Weg in die Verbreitung. Massenveranstaltungen von Motivations- und Mentaltrainingsseminaren wurden immer populärer. Die Arbeit von Verkaufstrainern wurde durch Coué und Murphy immer erfolgreicher. Autosuggestion oder Positives Denken wurden auch in Medizin und Naturheilkunde immer unverzichtbarer. In der Psychotherapie - hier vor allem in der Verhaltenstherapie - sind sie als therapeutisches Handwerkszeug längst nicht mehr wegzudenken.

Doch gibt es auch zerstörerische Einflüsse aus verborgenen Quellen, die diese Macht des Geistes aushebeln und Positives Denken und Autosuggestion dadurch unwirksam werden lassen. Diese Einflüsse vermögen sogar zu bewirken, dass sich unsere guten Seelenkräfte gegen uns richten, im schlimmsten Fall bis hin zur Selbstzerstörung. Nach derzeitigem Stand unseres Wissens werden solche zerstörerischen Einflüsse verursacht von:

  • Schockerlebnissen, die vergessen wurden, bevor sie richtig verarbeitet werden konnten,

  • problematischen Ereignissen während unserer Zeit im Mutterleib (Pränatale), im Augenblick unserer Zeugung und unter unserer Geburt.

  • karmischen Verwicklungen aus früheren Leben,

  • und sogenannten Systemischen Verstrickungen, bei denen der Betroffene in fremdes Karma, fremdes

  • Leid, fremde Schuld und fremden Hass verstrickt ist, ohne selbst etwas dazu beigetragen zu haben.

Solche Einflüsse sind wie geistige Gifte oder geistige Infektionen. Ein von ihnen betroffener Mensch fühlt sich, als stünde er unter einem Fluch oder einem Hexenbann. Er leistet fast Übermenschliches, um gegen diese dunklen, scheinbar nicht zu fassenden Störungen anzugehen, um ihnen schließlich doch immer wieder zu unterliegen. Stimmungsschwankungen zwischen heller Wut und dunkler Resignation sind bei ihm an der Tagesordnung. Unzählige Male sah er den Silberstreif am Horizont, der ihm Auftrieb gab, und ebenso oft war es dann, als mache ein höhnisch grinsender Kobold mit einem einzigen Handstreich alles wieder zunichte.

In vorchristlicher Zeit sah man in solchen Phänomenen das Wirken von erzürnten Göttern, die man mit Opfern von Tieren oder gar Menschen zu versöhnen trachtete. Als mit dem Verbreiten des Christentums im Abendland der Glaube an die alten Götter der Kelten und Germanen abgelöst wurde von dem Glauben an den einen Gott und an Satan, dessen Widersacher, versuchte man diese Phänomene mit der Rache und dem Zorn Gottes gegen die Betroffenen zu erklären, weil sie sich dem Teufel zu sehr angenähert hätten.

Auch in heutiger Zeit werden solche Phänomene vielfach für das Werk von außerirdischen Lebewesen gehalten. Menschen, die sich für Hellseher, Heiler, Medien oder Schamanen halten, versuchen mit diversen Ritualen solche angenommenen Geistwesen ins Licht zu schicken oder auf andere Weise auszutreiben. Sogar die Katholische Kirche stellt für solche Teufels- und Dämonenaustreibungen speziell ausgebildete Priester ab.

Wieder andere glauben, dass Alliens, Wesen von anderen Sternen, bei dem Betroffenen durch kosmische Operationen geistige Implantate installiert hätten, um sie sich gefügig zu machen für ihre angeblichen Vorhaben, die Menschheit zu beherrschen. Weit verbreitet blüht auch der Glaube an die Schwarze Magie. Auch hier treiben Phantasie und hemmungsloser Aberglaube kurioseste Auswüchse. Das gilt nicht nur für alternativ-esoterische Ausrichtungen. In akademisch-universitär orientierten Therapieformen verhält es sich ebenso. Hier bekommen die Dinge zwar einen anderen Namen, doch die Hilflosigkeit gegenüber solchen Phänomenen von unerklärlicher Selbstzerstörung ist hier wie da die Gleiche.

I S A - Der Kontrapunkt

Betrachtet man all diese meist sehr skurrilen und abenteuerlichen Spekulationen über die Ursachen dieser scheinbar nicht fassbaren geistigen Gifte, könnte man sich ins 19. Jahrhundert zurückversetzt fühlen. In die Zeit, in der das Kindbettfieber grassierte und junge, frisch entbundene Mütter zu Tausenden dahin raffte.

Auch damals fand man zu abenteuerlichen Erklärungen, die sich sehr gelehrt anhörten, aber keinerlei Besserung brachten. Die einen redeten von Miasmen, die in Bodendämpfen enthalten seien und gegen die man machtlos sei. Andere schworen auf Darmreinigung, weil der Tod im Darm sitze, und muteten den Schwerkranken durch wiederholte Einläufe künstlich erzeugte und völlig sinnlose Durchfälle zu. Wieder andere schwächten ihre Patientinnen mit Aderlässen, weil sie glaubten, dass ihr Blut mit Schwarzer Galle vergiftet sei. Die Priester lehrten von der Kanzel, dass Gott diese Krankheit geschickt habe, um die Menschen wegen ihrer Wollust zu strafen.

Doch dann gelang es Ignaz Semmelweis, einem in Budapest geborenen und in Wien als Chefarzt einer Frauenklinik tätigen Gynäkologen, die wirkliche Ursache dieser tödlichen Krankheit an den Tag zu bringen, und ihr damit den Garaus zu machen: Er stellte fest, dass dieses Kindbettfieber, das bis dahin ungezählte Opfer gefordert hatte, durch nichts anderes übertragen wurde, als durch die ungewaschenen Hände des Ärzte- und Geburtshilfepersonals. Er ordnete an, dass in seiner Klinik der Kreißsaal nur betreten werden durfte, wenn zuvor die Hände in Carbollösung gewaschen worden waren. Mit dem Ergebnis, dass in seiner Frauenklinik innerhalb weniger Monate die Sterberate durch Kindbettfieber auf Null gesunken war.

Eben solch einen Kontrapunkt kann auch der ISA-Praktiker gegen solche oben näher beschriebene geistige Infektionen bieten. Er weiß, wie die Ursachen dazu offengelegt, wie die Schwachpunkte, durch die sie eindringen können, ausgeräumt und damit ihre Eintrittspforten verschlossen werden.

Wie leicht und sicher dieses u. U. erreicht werden kann, wird in den in meinem Buch

GELTUNG UND GELD
Wenn das Unbewusste den Geldstrom bremst

Siegfried Hoffmann
ISBN 3-8334-4766-4

dargestellten Fallbeispielen illustriert. Siehe Leseprobe.

Ziele der Ausbildung zum ISA-Praktiker

Mit der Ausbildung werden dem Absolventen die Handwerkszeuge in die Hand gegeben, mit denen er mit geringstmöglichem Aufwand auf schnellstmöglichem Weg die Ursachen zu den scheinbar nicht fassbaren Selbstzerstörungsmechanismen aufdecken und korrigieren kann.

Qualitätsanspruch

Bei der Ausbildung wird eine Qualität angestrebt, durch die der angehende ISA-Praktiker Ergebnisse erreichen kann, die sich

  1. bei Gesundheitsproblemen neben dem verbesserten Allgemeinbefinden auch in der klinisch nachweisbar erfolgten Heilung und Rekonvaleszenz,

  2. in wirtschaftlichen Anliegen anhand der Zahlen des Betriebsergebnisses und auf dem Bankkonto und

  3. bei energieraubenden Beziehungen durch eine Umwandlung in gesunde Kraftquellen zeigen, in denen es jedem der dazu gehört, gut geht.

Erfolgssicherheit

Sich idealistische Ziele zu stecken, ist relativ leicht. Doch gehört auch die Erfolgssicherheit dazu, um sie erreichen zu können. So bildet die Erfolgssicherheit das zweite Ziel, der Ausbildung zum ISA-Praktiker, in der die Ergebnisse mit dem o. g. Qualitätsanspruch auch real und nachweislich erreicht werden können.

Der Schlüssel zu diesem Qualitätsanspruch, sowie der Erfolgssicherheit, liegt bei dem ISA-Praktiker im Fundus seiner Handwerkszeuge, auf die er bei seiner Arbeit zurückgreifen kann. Statt einer bestimmten Methode, wie normal üblich, werden ihm drei unterschiedliche Arbeitsmethoden vermittelt, die sich gegenseitig so ergänzen, dass die Stärke der einen die Schwäche der anderen ausgleicht, und umgekehrt.

Jede Arbeitsmethode, gleich welcher Art, entstand nämlich irgendwann einmal aus einer helfenden oder heilenden Absicht heraus. Dadurch ist auch jede Methode, bzw. jedes Handwerkszeug grundsätzlich gut. Doch nicht alles kann in jeder Ursachenlage mit gleich guter Effizienz eingesetzt werden. Es verhält sich wie mit einem Satz Schraubenschlüsseln: Ein 17er Schlüssel ist dort ein brillantes Werkzeug, wenn eine 17er Mutter geöffnet werden soll. Geht es um das Öffnen einer 19er Mutter, versagt ein 17er Schlüssel, obwohl er von seiner Qualität her nicht schlechter ist als der 19er.

Um der Vielfältigkeit seiner Aufgaben, die im Alltag von seiner Klientel an ihn herangetragen wird, bestmöglich gerecht werden zu können, werden dem angehenden ISA-Praktiker mehrere verschiedene Arbeitsmethoden vermittelt, die sich gegenseitig ergänzen wie ein kompletter Satz Schraubenschlüssel. Damit kann er so mit seinen Möglichkeiten variieren, dass er den oben beschriebenen Qualitätsanspruch seiner Arbeit wie oben beschrieben, ebenso erreichen kann wie die beschriebene Erfolgssicherheit.

Die ISA-Methoden:

  1. Das assoziative Befragen, das u. a. auch Rückführungen in frühere Leben bei vollem Wachbewusstsein ohne Hypnose oder sonstige Trance- und Dämmerzustände ermöglicht.

  2. Das Familienstellen

  3. Das CQM (Chinesische Qantum-Methode)

Zielgruppe

Die Ausbildung ist konzipiert für:

  • Ärzte, Heilpraktiker, Sozialarbeiter, Therapeuten und alternative Lebensberater

  • Verantwortliche in der Personalentwicklung, Unternehmer, Unternehmensberater, Coaches und Verkaufstrainer, die die Notwendigkeit einer ganzheitlich orientierten Personal- und Betriebsführung erkann haben.

Struktur der Ausbildung und Zeitaufwand

Die Ausbildung ist in folgendem Blocksystem aufgebaut:

Block I

Basiswissen in der Theorie. Praxis ist hier noch nicht möglich. Doch für die Folgeblöcke ist dieses Hintergrundwissen unabdingbar.

Spezialwissen wird zu den drei Methoden

Familien- und Organisationsstellen

Assoziatives Befragen (mit dem sich u. a. sogar Rückführungen in frühere Leben bei vollem Wachbewusstsein durchführen lassen)

und CQM vermittelt.

Diese drei Methoden bilden später das Handwerkszeug.

Block II
Problembearbeitung und Umgang mit Blockaden mit Hilfe des assoziativen Befragens, des Familien- und Organisationsstellensstellens und des CQM.

Für die Belange des unternehmerischen Bereiches sind die vermittelten Kenntnisse aus Block I und II ausreichend. Block III und IV können selbstverständlich belegt werden, doch ist dies nicht zwingend notwendig.

Block III und IV sind besonders für die Belange des therapeutischen und lebensberaterischen Bereiches konzipiert.

Block III
Rückführungstechniken bei vollem Wachbewusstein in vergessene Ereignisse aus dem heutigen Leben und in Zustände von tiefer Bewusstlosigkeit (z. B. in eine Operation in Vollnarkose).

Block IV
Rückführungen bei vollem Wachbewusstsein in die Pränatale sowie in frühere Leben und ihre wirksame Bearbeitung.

Begleitend dazu:
Training und Supervision in Einzel- oder Gruppenarbeit nach individuellem Bedarf.

Zeitaufwand:

Block I : 3 1/2 Tage (Donnerstag bis Sonntag)

Block II - IV : je 5 Tage (Montag bis Freitag)

Kosten:

Block I: 460,00 €

Block II bis Block IV je 790,00 €

Finanzierung ist möglich, sofern keine negativen Schufa-Einträge vorliegen.

Termine :

Block 1: Donnerstag, 27. bis Sonntag, 30. November 08

Block 2: Montag, 01. bis Freitag, 05. Dezember 08